ISSN 2359-4101

Brazilian Literature in Translation / Literatura Brasileña en Traducción

Issue / Numero

year/año: 2012
issue/numero: # 02



Sex


Author | Autor: André Sant´Anna


Translated by Michael Kegler

Die Lautsprecher an der Decke des Aufzugs spielten Musik von Ray Conniff. Der Schwarze vor der Gittertür stank. Die Dicke, die dem Schwarzen in die Hacken trampelte, stank. Der Schwarze stank nach Schweiß. Die Dicke roch nach Avon-Parfüm. Der schnurrbärtige Aufzugführer war eingenickt. Der Businessmann mit Ray-Ban-Brille unterhielt sich mit dem Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen. Die beiden Businessmänner waren weiß.
  Die Dicke die nach Avon-Parfüm roch, war weiß. Der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille sagte zu dem Business-mann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen:
  „Das Hotel war von the best. Wenn du das nächste Mal in Frank-reich bist, musst du unbedingt ein paar Tage in der Normandie dranhängen.“
  Im vierten Stock stieg die blonde, sonnengebräunte Sekretärin in den Aufzug. Der Businessmann in der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen schaute der sonnengebräunten blonden Sekretärin auf den Hintern. Der Schwarze stank immer noch. Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin stank nicht. Der Businessmann in der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen berührte mit seiner Schulter den Businessmann mit der Ray-Ban-Brille. Der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille schaute ebenfalls auf den Hintern der blonden, sonnengebräunten Sekretärin. Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin bemerkte, dass der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille und der Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen ihr auf den Hintern schauten. Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin tat so, als merkte sie nicht, dass der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille und der Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen ihr auf den Hintern schauten. Der Schwarze, der stank, streifte mit dem Ellenbogen die eine Brust der blonden, sonnengebräunten Sekretärin. Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin entfernte ihre Brust von dem Ellenbogen des Schwarzen. Die Dicke, die nach Avon-Parfüm stank, berührte mit ihrem Arm leicht einen Arm des Schwarzen, der stank. Die Dicke, die nach Avon-Parfüm stank, hatte Schweißperlen auf dem Arm. Der Schwarze, der stank, war völlig verschwitzt. Die Dicke, die nach Avon- Parfüm stank, ekelte sich vor dem Schweiß des Schwarzen, der stank.
  Im zweiten Stock betrat eine junge Mutter mit ihrem Baby den Aufzug. Das Baby sabberte, der Sabber lief ihm über das Kinn. Die junge Mutter stand mit dem Rücken zum Schwarzen, der stank. Der Schwanz des Schwarzen der stank, berührte den Hintern der jungen Mutter. Der Schwarze, der stank, wollte den Hintern der jungen Mutter gar nicht mit seinem Schwanz berühren. Doch der Aufzug war überfüllt, und es war kein Platz mehr für den Schwanz des Schwarzen, der stank. Der Schwarze, der stank, hatte Achtung vor Müttern. Dem Schwarzen, der stank, war nicht wohl bei dem Gedanken, dass sein Schwanz den Hintern der jungen Mutter berührte. Die junge Mutter tat so, als merkte sie nicht, dass der Schwanz des Schwarzen, der stank, ihren Hintern berührte. Die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, berührte, vom Ellenbogen des Businessmann mit der Ray-Ban- Brille verdrängt, mit ihren Brüsten den Rücken des Schwarzen, der stank. Das Baby sabberte weiter im Arm der jungen Mutter. Ohne die Augen zu öffnen, sagte der Aufzugführer „Erdgeschoss“, als der Aufzug im Erdgeschoss angelangt war.
  Die junge Mutter mit dem sabbernden Baby stieg hastig aus und löste sich von dem Schwanz des Schwarzen, der stank. Der Schwarze, der stank, streifte noch einmal mit seinem Ellenbogen die Brust der blonden, sonnengebräunten Sekretärin, die beim Verlassen des Aufzugs verstohlen einen Blick auf den Businessmann mit der Ray-Ban-Brille warf und auf den Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen. Der Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen war jung. Der Businessmann mit der Ray-Ban- Brille sagte zum Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen: „Was für ein Hintern, was?“
  Als er die Bemerkung des Businessmann mit der Ray-Ban-Brille hörte, hob der schnurrbärtige Aufzugführer den Kopf und grinste. Der schnurrbärtige Aufzugführer war aus dem Nordosten. Der schnurrbärtige Aufzugführer hatte noch nie Sex mit einer blonden, sonnengebräunten Sekretärin gehabt. Der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille hatte immer Sex mit blonden, sonnengebräunten Sekretä-rinnen. Der junge Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen hatte noch nie Sex mit Sekretärinnen gehabt. Allerdings war die Braut des jungen Businessmann mit der weinroten Krawatte blond und sonnengebräunt. Der junge Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen hatte Sex mit seiner blonden, sonnengebräunten Verlobten immer am Wochenende, wenn die Eltern seiner blonden, sonnengebräunten Verlobten im Strandhaus in Nähe von Ubatuba waren.
  Nachdem die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, den Schwarzen, der stank, aus dem Aufzug geschoben hatte, begann sie zu laufen, die Beine weit auseinander, in Richtung der Apotheke des Shopping-Centers. Unterwegs schob sie sie sich durch ein irgendwie hippie-mäßiges Pärchen hindurch, das Hand in Hand ging. Das irgendwie hippiemäßige Mädchen ärgerte sich über die Dicke, die nach Avon- Parfüm roch und sagte:
  „Hey, verdammt!“
  Der irgendwie hippiemäßige Junge sagte zu dem irgendwie hip-piemäßigen Mädchen:
  „Mach dir nix draus. Sie ist hässlich und fett.“
  Das irgendwie hippiemäßige Mädchen trug keinen BH, und ihre rosigen Brustwarzen waren durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts zu sehen. Der irgendwie hippiemäßige Junge war schlank und hatte ein paar flaumige Barthaare am Kinn. Das irgendwie hippiemäßige Pärchen war im Shopping-Center um einen Campingkocher zu kaufen. Das irgendwie hippiemäßige Pärchen wollte zelten gehen in Trindade, bei Parati, wo sie zum ersten Mal Sex haben wollten. Die zwei irgendwie hippiemäßigen Jugendlichen hatten noch nie Sex gehabt und fanden, es sei Zeit, ihre Jungfräulichkeit aufzugeben. Das irgendwie hippiemäßige Mädchen hatte Angst, dass es weh tun könnte, wenn der irgendwie hippiemäßige Junge mit seinem Penis in ihre Vagina drang. Der irgendwie hippiemäßige Junge hatte Angst, dass das irgendwie hippiemäßige Mädchen seinen Schwanz zu klein finden würde. Das irgendwie hippiemäßige Mädchen war sechzehn Jahre alt. Der irgendwie hippiemäßige Junge war vierzehn.
  Die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, ging in die Apotheke, um Diet Shake, o.b. und Aspirin aus dem Ausland zu kaufen. Die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, litt unter einer schrecklichen, chroni-schen Migräne. Die Migräne der Dicken, die nach Avon-Parfüm roch, ging nur weg, wenn die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, Aspirin aus den Vereinigten Staaten nahm.
  Der Schwarze, der stank, traf auch auf das irgendwie hippiemä-ßige Pärchen. Der Schwarze, der stank, schaute dem irgendwie hip-piemäßigen Mädchen auf ihre rosigen Brustwarzen, die durch den dünnen Stoff ihres T-Shirts zu sehen waren. Der Schwarze, der stank, hatte gerade noch Geld für die Omnibuskarte am Nachmittag. Der Schwarze, der stank, war Reinigungskraft und putzte täglich die Männertoiletten des Shopping-Centers. Der Schwarze, der stank, war befreundet mit dem Verkäufer des Zeitungskiosks vor dem Shopping-Center. Der Schwarze, der stank, ging, nachdem er an dem irgendwie hippiemäßigen Pärchen vorbeigekommen war, zu dem Zeitungskiosk vor dem Shopping-Center und bat den Verkäufer des Zeitungskiosks vor dem Shoppingcenter, ihm eine Zeitschrift mit dem Titel „Anal Sex“ zu leihen. Der Verkäufer des Zeitungskiosks vor dem Shopping-Center lieh dem Schwarzen, der stank, die Zeitschrift „Anal Sex“. Der Schwarze, der stank, setzte sich auf das Mäuerchen neben dem Zeitungskiosk, vor dem Shopping-Center. Der Schwarze, der stank, bekam einen Steifen, als er die Zeitschrift „Anal Sex“ durchblät-terte.
  Die junge Mutter mit dem sabbernden Baby auf dem Arm verließ das Shopping-Center und sah den Schwarzen, der stank, wie er in der Zeitschrift „Anal Sex“ blätterte. Die junge Mutter hatte noch nie Analsex mit ihrem jungen Ehemann gehabt. Der Schwarze, der stank, hatte noch nie Analsex gehabt. Die junge Frau hatte andere Arten von Sex mit ihrem jungen Ehemann. Der Schwarze, der stank, hatte schon lang keinen Sex mehr. Aber der Schwarze, der stank, war dabei, die Omnibuskassiererin des Omnibusses, in dem er, der Schwarze, der stank, jeden Abend um sechs Uhr nach Hause fuhr, herumzukriegen. Das Baby, das sabberte, wusste gar nicht was Sex ist, spürte aber schon unbewusstes sexuelles Verlangen nach seiner Mutter. Der Schwarze, der stank, wusste gar nicht was eine Mutter ist und spürte deswegen unbewusstes sexuelles Verlangen nach seiner älteren Schwester, die ihn erzogen hatte. Die ältere Schwester des Schwarzen, der stank, war schon eine Prostituierte gewesen, und sie verlangte ein wenig mehr Geld von ihren Freiern, die fast alle Schwarze waren, wenn sie Analsex haben wollten. Der Schwarze, der stank, wollte mit der Omnibuskassiererin, aus dem Omnibus, mitdem er, der Schwarze, der stank, jeden Abend um sechs Uhr nach Hause fuhr, sehr gerne Analsex haben.
  Die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, mochte Analsex. Die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, mochte Sex überhaupt, doch die Dicke, die nach Avon-Parfüm roch, hatte nur selten Sex, weil die meisten Männer nicht gern Sex mit dicken Frauen haben.





Nachdem sie den Aufzug verlassen hatten, gingen der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille und der junge Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen in ein japanisches Restaurant im Tiefgeschoss des Shopping- Centers, in dem sie sich mit dem Marketingchef des Weltkonzerns, der Kondome herstellte, trafen. Der Weltkonzern, der Kondome herstellte, machte gute Profite, da die neuen Fernsehspots, die als Teil der gesellschaftlichen Bemühungen, die Verbreitung von Aids einzudämmen, kostenlos produziert und verbreitet wurden, obwohl sie die Marke des Weltkonzerns, der Kondome herstellte, nicht explizit nannten, zu einem großen Anstieg der Verkaufszahlen von Kondomen geführt hatten. Die von dem Weltkonzern, der Kondome herstellte, hergestellten Kondome waren die bekanntesten auf dem Markt. Die Fernsehspots, die Teil der gesellschaftlichen Bemühungen zur Eindämmung der Verbreitung von Aids waren, wurden kostenlos produziert und verbreitet und verfolgten keinerlei kommerzielle Gewinnabsicht. Die Werbeagentur, in der der Businessmann mit der Ray-Ban- Brille und der Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen arbeiteten, hatte kein Geld an der Kampagne zur Aids-Prävention verdient, die kostenlos produziert und verbreitet wurde. Doch das Kreativteam der Werbeagentur, in der der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille und der junge Businessmann mit der weinroten Krawatte mit den orangenen Streifen arbeiteten, hatte einen Silbernen Löwen in Cannes mit der Kampagne zur Aidsprävention gewonnen, die kostenlos produziert und verbreitet wurde. Und das Beste war, dass der Weltkonzern, der Kondome herstellte, nun durch den Marketingchef des Weltkonzerns der Kondome herstellte, der Agentur, in der der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille und der junge Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen arbeiteten, den Auftrag für eine Werbekampagne für Kindershampoo übertragen hatte. Der Weltkonzern, der Kondome herstellte, stellte auch Shampoo her. 
  They crucified the boy on the spot. Then they gathered the animals and resumed the trip 





Nachdem sie an dem Schwarzen, der stank und in einer Zeitschrift namens „Anal Sex“ blätterte, vorbeigekommen war, fiel der jungen Mutter mit dem sabbernden Baby auf dem Arm ein anderer Schwarzer auf, der nicht stank und eine bedruckte Tunika trug und eine bunte Mütze. Der jungen Mutter mit dem sabbernden Baby fielen auch die fünf schwarzen Frauen auf, die nicht stanken und den schwarzen Mann, der nicht stand, umringten. Auch die schwarzen Frauen, die nicht stanken, trugen bedruckte Tuniken. Die fünf schwarzen Frauen, die nicht stanken, trugen farbige Perlen im sorgsam geflochtenen Haar. Die junge Mutter mit dem sabbernden Baby fand, dass der Schwarze, der nicht stank, und die fünf schwarzen Frauen, die nicht stanken, sehr interessant aussahen. Der Schwarze, der nicht stank, und die fünf schwarzen Frauen, die nicht stanken, betraten, nachdem sie an der jungen Mutter mit dem sabbernden Baby vorbeigezogen waren, das Shopping Center. Alle Leute im Shopping Center drehten sich um nach dem Schwarzen, der nicht stank und den fünf schwarzen Frauen, die nicht stanken. Der Schwarze, der nicht stank, war ein Reggae-Musiker, der zu einem Konzert in São Paulo war. Die fünf schwarzen Frauen, die nicht stanken, waren die Frauen des Schwarzen, der nicht stank. Der Schwarze, der nicht stank, hatte Sex mit allen fünf schwarzen Frauen, die nicht stanken. Der irgendwie hippiemäßige Junge und das irgendwie hippiemäßige Mädchen waren Fans des Schwarzen Mannes, der nicht stank. Der irgendwie hippiemäßige Junge, der Saxofon lernte, träumte davon, in Jamaika zu leben, Marihuana zu rauchen, Reggae zu spielen und Sex mit fünf irgendwie hippiemäßigen Mädchen zu haben, die nicht stanken. Eines der fünf hippiemäßigen Mädchen, die nicht stanken, und Sex mit dem irgendwie hippiemäßigen Jungen hatte, wäre das irgendwie hippiemäßige Mädchen. Der irgendwie hippiemäßige Junge und das irgendwie hippiemäßige Mädchen wollten nur nicht auf das Konzert des Schwarzen, der nicht stank, gehen, weil sie am Tag darauf zum ersten Mal Sex haben würden, in einem Zelt am Strand von Trindade in der Nähe von Parati, und deshalb früh schlafen gehen wollten.
  Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin fand die Kleidung des Schwarzen, der nicht stank, lächerlich. Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin fand Schwarze nicht sexuell anziehend. Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin mochte keinen Reggae. Die blonde, son-nengebräunte Sekretärin wäre lieber tot, als Sex mit einem Schwarzen zu haben. Die blonde, sonnengebräunte Sekretärin machte es dem Businessmann mit der Ray-Ban-Brille ohne Probleme mit dem Mund. Die blonde Sonnengebräunte Sekretärin fände es schön, wenn der Bu-sinessmann mit der Ray-Ban-Brille ihr dabei zusehen würde, wenn sie es ihm, dem Businessmann mit der Ray-Ban-Brille mit dem Mund machte.
  Die ältere Schwester des Schwarzen, der stank, hätte, wäre sie noch am Leben, den Schwarzen, der nicht stank, anziehend gefunden. Die ältere Schwester des Schwarzen, der stank, war ermordet worden von einem weißen Kunden, der stank. Der stinkende weiße Kunde der älteren Schwester des Schwarzen, der stank, hatte der älteren Schwester des Schwarzen, der stank, die Kehle mit einem Rasiermesser durchtrennt. Der stinkende weiße Kunde der älteren Schwester des Schwarzen, der stank, hatte sich geärgert, weil die ältere Schwester des Schwarzen, der stank, keinen Analsex mit dem weißen Kunden, der stank, machen wollte. Die ältere Schwester des Schwarzen der stank, ekelte sich vor dem Geruch des weißen Kunden, der stank. Nachdem der weiße Kunde, der stank, die ältere Schwester des Schwarzen, der stank, getötet hatte, sagte der stinkende weiße Kunde der älteren Schwester des Schwarzen, der stank:
  „Verdammte Nutte!“
  Durch die Scheibe des japanischen Restaurants im Shopping-Center sah der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille den Schwarzen, der nicht stank, und die fünf schwarzen Frauen, die nicht stanken. Der Businessmann mit der Ray-Ban-Brille sagte zu dem jungen Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen und zu dem Marketingchef des Weltkonzerns, der Kondome herstellte:
  „Was für ein aufgeblasener Schwarzer!“
  Der Marketingchef des Weltkonzerns, der Kondome herstellte, sagte zu dem Businessmann mit der Ray-Ban-Brille und zu dem jungen Businessmann mit der weinroten Krawatte mit orangenen Streifen:
  „Aber so eine schwarze Frau würde ich durchaus mal vernaschen.“ 





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